Der Vertrag (Kostenübernahme, Anmeldefristen, Versicherung, weitere Hinweise)

Es wird ein Antrag von der deutschen Entsendorganisation für die deutsche Nationalagentur und ein Antrag des Projektes für die Nationalagentur des jeweiligen Landes ausgefüllt und eingesendet.

Anmeldefristen sind folgende:
Antragstermin Zeitraum des Projektbeginns
1. Februar 1. Mai bis 30. September
1. April 1. Juli bis 30. November
1. Juni 1. September bis 31. Januar
1. September 1. Dezember bis 30. April
1. November 1. Februar bis 30. Juni


Es sollte auch in Erwägung gezogen werden, dass man sich zu dem frühsten Antragstermin bewirbt, um falls bei einer Ablehnung sich ein zweites Mal an dem folgendem Termin noch einmal zu bewerben, d.h. möchte man zwischen 1.Juli und 30. September seinen Dienst antreten, könnte man sich zum 1.Februar bewerben und falls dann der Vertrag abgelehnt wird, kann ein weiterer Vertrag zum 1. April an die Agentur gesenden werden.

Wichtig: Man kann für einen Freiwilligen zu einem Termin je nur einen Vertrag einreichen, d.h. man kann sich nur für ein Projekt bewerben!

Den Antrag findest du auf der Seite www.jugendfuereuropa.de

Kostenübernahmen:

Entsendeorganisation:

Aufnahmeprojekt:



sonstiges:


(Quelle: www.jugendfuereuropa.de)


Versicherung

Nach der Zusage muss der Freiwillige von der Entsendeorganisation versichert werden. Die Versicherung wird bei der AXA-Versicherung beantragt. Hierbei wird der Freiwillige krankenversichert und erhält eine Unfall/Invaliditäts- und Haftpflichtversicherung.

Durch die Versicherung entstehen weder dem Projekt, der Entsendeorganisation oder den Freiwilligen Kosten.

Informationen über den weiteren Fortlauf für die Beantragung der Versicherung erhält die Entsendeorganisation mit dem Erhalt des Fördervertrages.

Förderprioritäten:

Jedes Jahr steigt die Anzahl der eingereichten Verträge, jedoch bleiben die Fördermittel der EU gleich, deshalb gibt es Förderprioritäten. Jedoch sollte man sich davon überhaupt nicht entmutigen lassen, es werden auch Verträge angenommen, die keine der Förderprioritäten erfüllt.

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